
Adventskonzert 2025
Das festliche vorweihnachtliche Konzert vom Akkordeonorchester ASN-Berlin am 2. Advent in der Dreifaltigkeitskirche in Berlin Lankwitz war wieder sehr, sehr gut besucht. Die Notenpulte wurden geschmückt mit goldenen Glocken, Sternen und Kugeln, ein riesengroßer Adventskranz mit dicken roten Kerzen stand im Altarbereich neben dem Orchester und es glänzte und glitzerte heimelig.
Zwei entspannte Stunden mit weihnachtlicher Musik
Unser musikalischer Leiter Detlev Klatt hatte ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, und unser charmanter Moderator Hartmut Mahl bereicherte es mit kleinen Gedichten und Geschichten. In diesem Jahr wurden viele traditionelle Weihnachtslieder gespielt, die zum Mitsingen ermunterten und so lagen in den Reihen Textzettel auf den Plätzen und das Publikum sang sehr gern mit. Das Konzert endete mit der gewaltigen „Orgel Paraphrase”, wobei die Keyboard Orgel beeindruckend in der Kirche nachhallte.
Somit wurden wir nicht ohne Zugabe entlassen, es erklang der „Schneewalzer” und das Publikum schunkelte fröhlich mit.
Den Abschluss des stimmungsvollen Konzertes machte, wie in jedem Jahr, das einzigartige Lied „Stille Nacht, heilige Nacht”, mit den Solisten Manfred Pickert, Gitarre und Norbert Hübner, Akkordeon.
Das Adventskonzert des Akkordeonorchester ASN-Berlin, eine schöne Tradition im hektischen Berlin.
Herbstkonzert 2025
„Melodien, die verbinden”
Am 20. September 2025 lud das Akkordeonorchester ASN-Berlin e. V. zu einem besonderen Konzert in den Großen Saal des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt ein. Unter dem Motto „Melodien, die verbinden” erklangen zahlreiche Werke voller Spielfreude - gemeinsam mit dem Gastorchester Vivatum e. V.! Wie gewohnt hatte Dirigent Detlev Klatt ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das das Publikum von den ersten Takten an in seinen Bann zog. Mit Charme und heiteren Anekdoten führte Moderator Hartmut Mahl durch den Abend.
Von Tango bis Truckstop
Eröffnet wurde der Abend temperamentvoll mit „Tanguango”, einer rhythmischen und energiegeladenen Tangokomposition, die sofort südamerikanisches Flair in den Saal zauberte. Mit der spritzigen „Tritsch-Tratsch-Polka” von Johann Strauß folgte im Strauß-Jahr zum 200. Geburtstag des „Walzerkönigs” ein Klassiker der Wiener Unterhaltungsmusik. Anschließend erklang das Medley „Truck Stop's Best” mit beliebten Hits der deutschen Country-Band wie „Take it easy altes Haus”, „Ich möcht' so gern Dave Dudley hör'n” und „Der wilde, wilde Westen”. Die Melodien brachten nicht nur Country-Atmosphäre auf die Bühne, sondern luden auch viele Zuhörerinnen und Zuhörer zum Mitsummen ein.
Von Shanty über Jazzstandard bis Musical
Mit dem Shanty „The Wellerman” nahm das Orchester das Publikum dann auf hohe See mit. Der berühmte Walfänger-Song, der durch Social Media weltweit neu belebt wurde, klang im Akkordeonorchester ebenso frisch wie traditionsverbunden. Zart erklang danach die Jazz-Melodie „Petite Fleur” von Sidney Bechet, bevor die erste Hälfte mit dem schwungvollen Medley „Cabaret” aus dem gleichnamigen Musical endete - frech, opulent und voller Energie.
Ein Konzert, das verbindet
Nach der Pause durfte sich das Publikum auf den Auftritt des Gastorchesters Vivatum e. V. freuen. Auch sie zeigten mit viel Spielfreude, Leichtigkeit und einem vielseitigen Programm, wie sehr Musik Generationen, Genres und Menschen miteinander verbinden kann. Zum Finale traten beide Orchester gemeinsam auf und erfüllten damit das Motto des Abends in seiner schönsten Form: Musik als Brücke zwischen Orchestern, Musikerinnen und Musikern und unserem Publikum. Mit begeistertem Applaus und mehreren Zugaben endete ein Konzert, das uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Wiedersehen - spätestens beim Adventskonzert am 7.12.2025 um 16 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche Lankwitz.
Adventskonzert 2024
Das festliche vorweihnachtliche Konzert vom Akkordeonorchester ASN-Berlin am 2. Advent in der Dreifaltigkeitskirche in Berlin Lankwitz war wieder sehr, sehr gut besucht. Die Notenpulte wurden geschmückt mit goldenen Glocken, Sternen und Kugeln, ein riesengroßer Adventskranz mit dicken roten Kerzen stand im Altarbereich neben dem Orchester und es glänzte und glitzerte heimelig.
Zwei entspannte Stunden mit weihnachtlicher Musik
Unser musikalischer Leiter Detlev Klatt hatte ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, und unser charmanter Moderator Hartmut Mahl bereicherte es mit kleinen Gedichten und Geschichten. Der schwungvolle Auftakt mit einem Weihnachtsliederpotpourri animierte unsere Gäste gleich zum Mitsingen der bekannten Weisen. Die Stücke wechselten zwischen heiter und besinnlich, besonders schwungvoll war der „Schlittschuhläufer-Walzer” von Emil Waldteufel.
Begeisterung im zweiten Teil
Die flotten internationalen Weihnachtslieder sind immer auch Teil des adventlichen Programms. „O Holy Night” dagegen verzaubert, ebenso „Halleluja” von Leonard Cohen.
Das Konzert endetemit einem weiteren Potpourri zum Mitsingen. Doch ohne Zugabe wurden wir nicht entlassen, es erklang der „Schneewalzer”, das Publikum schunkelte fröhlich mit.
Den Abschluss des stimmungsvollen Konzertes machte, wie in jedem Jahr, das einzigartige Lied „Stille Nacht, heilige Nacht”, mit den Solisten Manfred Pickert, Gitarre und Norbert Hübner, Akkordeon.
Das Adventskonzert des Akkordeonorchester ASN-Berlin, eine schöne Tradition im hektischen Berlin.
Kleines Konzert im Abgeordnetenhaus von Berlin
Oktober 2024
Der Ausschuss für Kultur, Engagement und Demokratieförderung hat unser Akkordeonorchester ASN-Berlin anlässlich einer Dialogveranstaltung zum Thema „Engagiert in Berlin” eingeladen, das Rahmenprogramm für die Diskussionen und Gespräche zu gestalten. Ausgesprochen freundlich und aufmerksam wurden wir empfangen und versorgt. Vor einem Publikum, das aus ehrenamtlichen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus allen Bereichen des Engagements bestand, präsentierten wir schwungvolle Melodien, die begeistert aufgenommen wurden. Nach unserem Herbstkonzert spielte Gabriel Vogel mit dem Instrument des Jahres, der Tuba, zum zweiten Mal mit.
Es war für die Spielerinnen und Spieler ein interessanter, nicht alltäglicher Ausflug in die Politik.
Herbstkonzert 2024
Bei über 30 Grad Celsius gab das Akkordeonorchester ASN-Berlin e.V. sein Herbstkonzert im Großen Saal des Gemeinschaftshaus Gropiusstadt.
Wie immer unter dem Motto „Von Klassik bis Pop”, hatte unser Dirigent Detlev Klatt ein buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Eröffnet wurde der Abend mit der „Italienischen Ouvertüre” von Curt Mahr, ein anspruchsvolles und begeisterndes Stück Akkordeonliteratur.
Filmmusik darf in keinem Programm fehlen, „A Summer Place” von Max Steiner, verträumt, unverwüstlich und mitreißend.
Dirigent mit Lieblingskomponist
Gleich drei Kompositionen von Leroy Anderson, einem Lieblingskomponisten unseres Dirigenten, hatten wir im Programm. Leroy Anderson bekannt durch seine kurzen, originellen Konzertstücke, die oft auch im Radio, Fernsehen und für Werbung eingesetzt wurden.
Mit der Pizzicato Polka von Johann und Josef Strauss, einem Dauerbrenner in den Neujahrskonzerten, ging es weiter und mit „Veronika, der Lenz ist da”, in einem schmissigen Arrangement, zeigte das Akkordeonorchester die ganze Vielfalt unseres Programms.
Das Instrument des Jahres 2024
Unser Überraschungsgast Gabriel Vogel begeisterte das Publikum mit seiner Tuba, dem Instrument des Jahres 2024. Der „Colonel Bogey March” von 1914 wurde weltweit bekannt durch den Film „Die Brücke am Kwai” aus dem Jahr 1957. Alle pfiffen und klatschten mit.
Nach der wohlverdienten Pause eröffnete „Wiener Praterleben” den zweiten Teil des Konzerts. Populär wurde der Walzer in den 1920er-Jahren durch die Sechstagerennen im Berliner Sportpalast als Sportpalastwalzer. Natürlich pfiff das Publikum an den bekannten Stellen mit.
Mit vielen beliebten Titeln ging es weiter im Programm und zu aller Freude kam Gabriel Vogel mit seiner Tuba ein weiteres Mal auf die Bühne. Der Marsch „Washington Post” - mit der Tuba erst vollkommen.
Gleich drei vom Publikum geforderte Zugaben krönten ein erfolgreiches Konzert.
Durch das Programm führte wieder Hartmut Mahl, wie immer charmant, informativ und mit kleinen heiteren Geschichten und Anekdoten.
Wir freuen uns auf das Adventskonzert am 08.12.2024,
2. Advent!
Susanne Pickert
Herbstkonzert 2023
Nach vier Jahren konnte das Akkordeonorchester ASN-Berlin endlich wieder im vertrauten Großen Saal des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt ein Konzert geben.
Frei nach dem Orchester Motto „Von Klassik bis Pop”, hatte unser Dirigent Detlev Klatt ein
buntes und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Der Abend wurde eröffnet mit einem Querschnitt
aus der „Fledermaus”, einer Operette von Johann Strauß. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt
und gehört nach wie vor zum Silvesterprogramm in vielen Rundfunkanstalten.
„Biscaya” ist für viele Musikliebhaber, das Akkordeonstück überhaupt, besonders bekannt
geworden durch James Last.
Ehrung
Nach 67 Jahren als Spielerin im Akkordeonorchester ASN stellt Bärbel Bressler ihr Instrument nun ab.
Jahrzehnte bereicherte sie die 3. Stimme und das gesamte Orchester mit ihrem Können und mit ihrem Witz.
Auch Wolfgang Bressler, eines unserer fleißigen Helferlein, wird sich in Zukunft mehr zurückhalten, aber
beide bleiben dem Orchester natürlich weiter verbunden. Herzlichen Dank für alles!
Die Filmmusik „Il Postino” wurde von unserem langjährigen Orchestermitglied Gerhard Rott für
das Akkordeonorchester arrangiert. Nach 70 aktiven Jahren, 50 Jahre bei den Harmonikafreunden Marzahn,
20 Jahre Akkordeonorchester ASN-Berlin, zieht er sich als Spieler der dritten Stimme, seiner
Lieblingsstimme, zurück, bleibt uns aber als passives Mitglied treu. Wir danken Gerhard Rott für viele
wunderbare Bearbeitungen für Akordeonorchester, sie alle haben unser Repertoire sehr bereichert. Es war
sehr schön, dass Gerhard an diesem Abend noch einmal auf die Bühne kam und zusammen mit Norbert Hübner
aus der 1. Stimme als Solist brillieren konnte.
Da kam doch der Titel „Glückliche Menschen” gerade recht, ein eher unbekanntes Stück des
berühmten Hans Carste, lustig und schwungvoll. Hans Carste ist verantwortlich für die allen bekannte
Melodie der „Tagesschau”: „Ta-ta, ta ta ta taaa”!
Saxofon und Akkordeon
Für das letzte Stück vor der Pause stellten zwei Spielerinnen aus der 2. Stimme, Elke Mahl und Susanne Pickert, ihre Akkordeons zur Seite und griffen zum Saxofon. Den Jazzstandard „Sentimental Journey” hat Norbert Hübner für Tenor- und Altsaxofon bearbeitet, das Zusammenspiel mit dem Akkordeonorchester begeisterte das Publikum.
Den zweiten Teil des Konzertes eröffnete ein Medley aus dem Erfolgsmusical „Das Phantom der Oper” von Andrew Lloyd Webber. Ein lebendiges Phantom schlich dazu mit Maske, schwarzem Umhang und Laterne durch den Konzertsaal und über die Bühne. Danke für's Gruseln an Carsten Mahl.
Tastenteufel
Mit dem berühmten Tango „La Cumparsita” konnten Gabriela Bielefeld und Norbert Hübner, beide
aus der 1. Stimme, ihr Können auf dem Akkordeon zeigen, die Finger flogen nur so über die Tasten, bravo!
Ein weiterer Höhepunkt war ein Medley aus Titeln, die durch den begnadeten Künstler Ray Charles
berühmt wurden. Ein Titel schöner als der andere, unglaublich!
Astor Piazzolla ist bei allen Akkordeonorchestern der Welt ein „Muss”. Wir haben uns
dieses Mal für den Titel „Melodia en La menor” entschieden.
Mit dem rasanten Swing- und Jazz-Titel „Goody Goody” und dem Potpourri „Von Hafen
zu Hafen” ging ein besonderes Konzert zu Ende, das I-Tüpfelchen bildete die Zugabe „Rock
around the Clock”, noch einmal mit den zwei Saxofonistinnen zusammen mit dem Akkordeonorchester
ASN-Berlin.
Durch das Programm führte natürlich wieder Hartmut Mahl, wie immer charmant, informativ und mit
kleinen heiteren Geschichten und Anekdoten.
Herbstkonzert 2022
Endlich wieder ein Konzert!
Der letzte große Auftritt des Akkordeonorchesters ASN-Berlin war 2019 das Adventskonzert in der Kirche in Lankwitz. Dann gab es unser tolles Neujahrskonzert im Sozialwerk Berlin Anfang 2020, ab dann ruhte leider der Probenbetrieb und das Konzertgeschehen.
Seit ein paar Monaten trifft sich das Akkordeonorchester wieder regelmäßig zu den Proben, wir hatten auch zwei weitere Auftritte zum Sommerfest im Sozialwerk Berlin, über die wir uns sehr freuten, und nun auch wieder ein Herbstkonzert. Viele unserer Stammhörerinnen und Stammhörer machten sich mit uns auf den Weg in das Gemeinschaftshaus Lichtenrade. Ein etwas kleinerer Saal, für einen Neubeginn gerade richtig. Das Akkordeonorchester war dort für alles selbst verantwortlich, aber Dank Raimund Gryszik und Thomas Bielefeld hatten wir schöne Flyer und Eintrittskarten, Manfred Pickert sorgte für ausgewogenes Licht und die Saalbeschallung und unsere fleißigen Helferlein Alexandra Gryszik, Andreas Schröder, Andreas Burckhardt, Tino Wohnberger und Thomas Hild verantworteten Abendkasse, CD Verkauf und Einlass.
Das Programm war ein Querschnitt durch viele Genres, bekannte und weniger bekannte Melodien. Unser Motto lautete: „Musik ist Trumpf!“ Der Titel von Heinz Gietz aus der legendären Samstagabendshow mit Peter Frankenfeld eröffnete den musikalischen Spätnachmittag. Mit einem Medley bekannter Titel von George Gershwin ging es weiter zu Tango, Bolero, Filmmusik und dem französischen Chanson „C’est si bon“. Den ersten Teil des Konzertes beschlossen wir mit „Eau de Berlin“, bekannte Berliner Melodien zum Mitsingen, arrangiert für das Akkordeonorchester von unserem langjährigen Mitglied Gerhard Rott.
Den zweiten Teil eröffnete ein Querschnitt aus dem Musical „West Side Story“ von Leonard Bernstein, zeitlose, wunderbare Melodien, mal rhythmisch, mal traurig, mal frech.Es folgte ein Titel von Benny Goodman und Edgar Sampson „Don’tBe That Way“, einem Klassiker der Swing Ära. Unser Schlagzeuger Lutz Bauer wurde begeistert beklatscht beim „St. Louis Blues March“ und besonders auch bei „Sing SingSing“, einer Komposition von Louis Prima, und begeisternd arrangiert von unserem musikalischen Leiter Detlev Klatt.
Durch das Programm führte natürlich wieder Hartmut Mahl, wie immer charmant, informativ und mit kleinen lustigen Geschichten und Anekdoten.
Als Zugabe spielten wir noch einmal unser Motto „Musik ist Trumpf“ und so schloss sich der Kreis, ein schöner musikalischer Abend mit dem Akkordeonorchester ASN ging zu Ende.
Über die vielen positiven Meldungen unseres Publikums nach dem Konzert haben wir uns sehr gefreut.
Konzert im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, September 2019
Endlich war es wieder soweit, der Konzertauftritt im vertrauten Saal des Gemeinschaftshauses am Bat Yam Platz konnte beginnen. Auch der heftige Regen und der Schienenersatzverkehr schreckte unser Publikum nicht, und so füllte sich der Saal.
Unser musikalischer Leiter Detlev Klatt hatte ein buntes, schwungvolles Programm zusammengestellt, und unser charmanter Moderator Hartmut Mahl führte wie immer gut gelaunt durch das Programm. Drei Jubilare spielten an diesem Tag mit. Bernhard Gohlke ist 60 Jahre im Akkordeonorchester und spielt mit Begeisterung die 4. Stimme. Vor 50 Jahren begann Sabine Reschke in der Kinder- und Jugendgruppe des Orchesters. Sie bereichert mit ihrem Können die 1. Stimme. Iris Wohnberger ist seit 5 Jahren im Verein und spielt in der 2. Stimme. Erika Schwarz ist seit 65 Jahren Mitglied im Orchester, leider nicht mehr spielend, dafür überragend im Konzertkartenverkauf.
Start der ersten Hälfte
Unserem langjährigen Motto „Von Klassik bis Pop“ wurden wir wieder einmal mehr als gerecht. Den Anfang machte der „Prager Walzer“, geschrieben 1879 vom tschechischen Komponisten Antonín Dvořák. Mit rhythmischen Stücken ging es weiter. „Cubanola“ ist für besonders flinke Finger, „Caravan“ von Duke Ellington brachte den orientalischen Sound ins Programm und „A Fifth Of Beethoven“ ist eine Bearbeitung der bekanntesten Sinfonie von Ludwig van Beethoven im poppigen Gewand. Rhythmisch besonders für die 3. Stimme interessant und anspruchsvoll ist „Tea for Two“, toll begleitet auch vom Schlagzeuger.
Die erste Hälfte des Konzertes endete mit einem Medley bekannter Melodien zum Thema Regen, arrangiert von unserem Gerhard Rott aus der Dritten Stimme: „Regentröpfeleien“. Besonders passend für den nasskalten Nachmittag. Im Saal war es dagegen angenehm und das Publikum freute sich auf den zweiten Teil.
Pause und interessante Gespräche
In der Pause mischen wir Spielerinnen und Spieler uns gern unter das Publikum. Die Resonanz war sehr positiv und so gingen wir beschwingt zur zweiten Hälfte des Konzertes auf die Bühne.
„Chappel“s Melodiencocktail“ ist ein Medley mit gern gehörten Stücken u.a. von C. Porter und C. Coleman. Leider hört man sie im täglichen Radioeinerlei kaum noch und so begeistern sie unsere Zuhörerinnen und Zuhörer umso mehr. Bossa-Nova-Legende und –Erfinder João Gilberto ist in diesem Jahr leider verstorben. Sein bekanntestes Stück „The Girl From Ipanema“, gehört zu unserem Standardrepertoire und wird immer wieder gern aus dem Notenschrank geholt.
Debüt mit Saxofon
Das Saxofon ist das Instrument des Jahres 2019. Viele unserer Musikanten beherrschen nicht nur Akkordeon, Bass und Schlagzeug, sondern spielen gern auch andere Instrumente. So wie Elke Mahl aus der 2. Stimme, die wunderbar Klarinette und Saxofon spielt. Ihr Konzertdebüt mit dem Akkordeonorchester gab sie mit „Besame Mucho“. Tosenden Applaus und Begeisterungsstürme bekam sie dafür - zu Recht!
Gesang des Publikums
Wann und wo immer wir die „Capri-Fischer“ spielen, ist uns großer Beifall sicher. So auch an diesem Nachmittag. Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren fast alle textsicher und sangen begeistert mit.
Mit dem „Krimi-Puzzle“ gab es noch einen weiteren Höhepunkt. Bekannte Melodien u.a. aus „Der Kommissar“, „Miss Marple“ und „Derrick“ erklangen, ein Bösewicht erklomm die Bühne und schoss beim Kriminaltango, ein lauter Schrei ertönte… Das Publikum war aus dem Häuschen und verlangte rhythmisch klatschend und stampfend noch drei Zugaben. Natürlich waren wir auf alles vorbereitet! Mit „Rock Around The Clock“ glänzten zum Abschluss noch einmal Orchester, Elke Mahl und ihr Saxofon und rissen alle im Saal zu Begeisterungsstürmen hin.
Uuuuund tschüs!
Susanne Pickert
Konzert im Gemeinschaftshaus Neukölln, September 2018
Als Gast: Handharmonikaorchester Daxlanden
Zu unserem Herbstkonzert hatte das Akkordeonorchester ASN-Berlin e.V. in diesem Jahr das Handharmonika Orchester 1934 Daxlanden e. V. aus Karlsruhe zu Gast. Die erste Hälfte des Konzertes bestritt die ASN, die zweite Hälfte die Gäste. Mit einem vielseitigen Programm unter dem Motto „Bunte Herbstmusik“ startete das Berliner Orchester unter der musikalischen Leitung von Detlev Klatt mit einem schwungvollen Marsch ‚Sonority‘. ‚ Chappel’s Melodien Cocktail erfreut sich beim Publikum immer großer Beliebtheit und ein Medley aus dem Musical ‚Mary Poppins‘ verzauberte. Das Programm endete mit dem umjubelten ‚Wild Cat Blues‘ und natürlich zwei Zugaben.
Drei Jubilare spielten an diesem Tag mit. Anja Wiegner, seit 40 Jahren in der 1. Stimme, Horst Schurig, seit 10 Jahren Bassist im Orchester und Sabine Krüger, sie verstärkt seit 5 Jahren die 2. Stimme.
Geehrt wurde ebenfalls Hartmut Mahl, für 20 Jahre Mitgliedschaft und der charmante Moderator auch in diesem Jahr.
Pause und Umbau
Unter der Leitung von Wilhelm Nill spielte das Gastorchester nach der Pause auf. Das Programm war ebenfalls bunt gefächert, von ‚Welcome to Venice‘ von Hans-Günther Kölz, über ‚One Moment in Time‘ und ‚Lady Gaga‘ bis ‚Rock around the Clock‘.
Der Höhepunkt war dann ‚Jumping at the Woodside‘. Beide Orchester saßen auf der Bühne und ca. 45 Musiker spielten gemeinsam unter dem Dirigat von Wilhelm Nill. Das war einfach großartig. Aber es gab noch ein weiteres Highlight. Auch Detlev Klatt dirigierte das „große“ Orchester. Als Überraschung für das begeisterte Publikum erklang ‚Highland Cathedral‘. Ein Dudelsack- und ein Sidedrumspieler kamen spielend auf die Bühne und zusammen mit den beiden Orchestern war das ein unbeschreibliches Klangerlebnis.Gemeinsamer Ausklang
Nach dem Zusammenpacken der Instrumente, haben beide Orchester noch gemütlich zusammen gesessen und gegessen. Ein großer Präsentkorb und leckerer Wein aus Baden und kleine Andenken an Berlin wurden überreicht. Leider war die Zeit zu kurz für längere Gespräche, aber es war ein wunderbares Miteinander und das sicherlich nicht das letzte Mal.
70 Jahre
Akkordeonorchester
ASN-Berlin e. V.
Jubiläumskonzert im Zoo Palast Berlin
1946 gründeten im Nachkriegs-Berlin musikbegeisterte Instrumentalisten die Akkordeonspielgemeinschaft Neukölln.
Das 70-jährige Jubiläum sollte mit einem besonderen Konzert in einem besonderen Saal gefeiert werden. Wir fanden ihn in dem Zoo Palast Berlin, einem wunderschön restaurierten Kinosaal im Herzen Berlins.
Ein Jahr mit Vorbereitungen und endlich Konzert
Die Vorbereitungen und Proben fingen bereits im letzten Jahr an. Das Programm wurde zusammengestellt, Solisten angefragt, Probenwochenenden eingeplant, Flyer und Programmhefte erstellt, gedruckt und verteilt, der Saal besichtigt, eine Generalprobe mit dem Theaterleiter vereinbart. Unsere 3 Techniker der Familie Pickert machten sich mit den Bedingungen eines Kinosaals vertraut. Am 25. September war es endlich soweit, das „besondere Konzert“ konnte beginnen. Vor 650 Gästen im großen Saal des Zoo Palastes mit seinem glitzernden Sternenhimmel - ein beeindruckendes Erlebnis - begannen wir mit „Musik ist Trumpf“, arrangiert von Detlev Klatt, seit über 20 Jahren unser musikalischer Leiter. Über einen Gast haben wir uns ganz besonders gefreut, Ingrid Moser, die zu den Gründungsmitgliedern der Akkordeonspielgemeinschaft gehört.
Melodien zum Träumen und zum Mitwippen
Mit „Brasilia“ ging es rhythmisch weiter, unsere zwei Schlagzeuger, Lutz Bauer und Theo Sioris, konnten ihr ganzes Können und ihre Vielseitigkeit zeigen.
Ein weiterer fleißiger Arrangeur aus unseren Reihen, Gerhard Rott aus der dritten Stimme, schrieb für uns und für sich als Solisten die Meditation aus der Oper ‚Thais‘. Ein ruhiges, meditatives Stück, das er wunderbar gefühlvoll interpretierte, anhaltender Beifall war der verdiente Lohn. Für unsere Virtuosen aus der ersten Stimme, Gabriela Bielefeld und Norbert Hübner, bearbeitete er den Tango „El Choclo“ mit fingerbrecherischen Läufen. Gaby feiert in diesem Jahr ein persönliches Jubiläum im Verein. Seit fünfzig!! Jahren ist sie Mitglied. Das wird nur noch getoppt durch das 60-jährige!! Jubiläum von Bärbel Bressler aus der dritten Stimme.
Charlie und Sandpapier
Noch einige Stücke, von Gerhard arrangiert, bereicherten unser Konzert: „Walzer“ aus Maskerade, „Danke schön“ und ein Medley aus Melodien von Charles Spencer Chaplin. Charlie Chaplin war nicht nur großartiger Schauspieler, Komiker, Drehbuchautor und Regisseur, sondern auch ideenreicher Komponist. Das Akkordeonorchester ASN-Berlin spielte die bekannten wunderschönen Melodien, dazu verkörperte Claus Josef Richter im stilechten Kostüm den Charlie bei uns im Zoo Palast und brachte mit seinen Faxen und Zaubereien die Zuschauer zum Lachen und Staunen.
Der nächste Solist aus unseren Reihen stand danach mit uns auf der Bühne. Bernhard Gohlke aus der vierten Stimme hatte als Instrument zwei Holzblöcke mit Sandpapier bespannt, einen Bauhelm auf dem Kopf und interpretierte das Sandpaper Ballett von Leroy Anderson, sehr zur Gaudi des Publikums. Erna Krasuppke, alias Simone Herfort, hatte als Reinigungskraft viel zu tun, den dabei verursachten Schmutz wieder aufzufegen und damit die Schmunzler auf ihrer Seite.
Mit Schwung in den zweiten Teil
Mit den bekannten Melodien aus dem Film „Fluch der Karibik“, arrangiert von unserem Dirigenten Detlev Klatt, starteten wir nach einer verdienten Pause furios in die zweite Hälfte unseres Konzertes.
Die besonderen Werke von Jacob de Haan sind rhythmisch oft sehr eigenwillig und das reizt uns, sie immer wieder ins Programm aufzunehmen, zu unserem Jubiläum war es „La Storia“. Auch das Publikum war davon begeistert.
Frenetisch beklatscht wurde „Music“ von John Miles, der Jubel nahm kein Ende. Ein mitreißendes Konzert ging zu Ende mit dem Schlussstück „Carneval de Paris“, ebenfalls von Detlev Klatt bearbeitet. Die beiden Schlagzeiger boten wieder alles auf, was an Schlaginstrumenten vorhanden ist und ernteten dafür tosenden Applaus.
Ohne mehrere Zugaben durften wir die Bühne nicht verlassen.
Eine schöne Matinee mit einem bunten und abwechslungsreichen Programm, das Hartmut Mahl wie immer souverän moderierte, ging zu Ende.
Uuuuund tschüs!
Susanne Pickert
Herbstkonzert 2011
Das Herbstkonzert unseres Akkordeon Orchesters unter der musikalischen Leitung von Detlev Klatt, stand in diesem Jahr unter dem Motto: Darf ich bitten.
Ein buntes Programm mit bekannten Melodien, die alle Tanz zum Thema hatten. Entweder ein besonderer Tanzstil oder auch Tanz im Titel eines Stückes. Unterstützung bekamen wir von einem jungen Paar, das in hervorragender Weise zu unserer Musik gekonnt tanzte und sich bewegte.
Der Saal des Gemeinschaftshauses am Bat Yam Platz war mit Tischen und Stühlen gefüllt, die Tische wurden wunderbar von unseren Helferlein geschmückt. Efeu, Kastanien, Walnüsse und Hagebutten gaben dem ganzen Raum ein herbstlich gemütliches Aussehen, auch die Bühne wurde von Astern und Efeu begrenzt.
Wir marschierten ein nach der Melodie „Let’s dance“ und begannen mit einem feurigen Pasodoble: Espana Cani, der bei keinem Tanzturnier fehlt. Unser gut aussehendes, elegantes Tanzpaar hinterließ dabei gleich einen hervorragenden Eindruck seines Könnens und unser „Spanier“ Norbert spielte passend dazu die Kastagnetten.
Es folgte der „Holzschuhtanz“ aus der Oper „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing, ein Stück, das man kaum noch in einem Hörfunkprogramm hören kann, aber vom Publikum begeistert aufgenommen wurde, es schwelgte in Erinnerungen.
„Jumpin’ at the Woodside“ stand für den flotten Swing in unserem Programm und „Basin Street Blues“ für den eher melancholische Blues.
Tanzen im ¾ Takt
Ein Wiener Walzer darf in einem Tanzprogramm natürlich nicht fehlen. Unser Dirigent Detlev hatte sich für „Rosen aus dem Süden“ entschieden, eine Komposition vom Walzerkönig Johann Strauß (Sohn). Das Tanzpaar riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin.
Hartmut Mahl führte wieder charmant durch unser Programm und hatte die Freude zwei langjährige Mitspieler aus unseren Reihen mit Rosen zu ehren: Bärbel Bressler für 55 Jahre und Gaby Bielefeld für 45 Jahre Vereinszugehörigkeit.
Hartmut erzählte danach die Geschichte unseres nächsten Stückes: Die Schrittfolge des Sirtaki wurde erstmals 1964 zur Filmmusik von Mikis Theodorakis für den Film Alexis Sorbas choreografiert, für den tänzerisch wohl wenig begabten Hauptdarsteller Anthony Quinn. Der Sirtaki ist seitdem für viele Nicht-Griechen der Inbegriff des griechischen Tanzes. Wir spielten den langsam beginnenden, immer rasanter werdenden Tanz in einer Bearbeitung unseres Mitspielers Bernhard Gohlke, der im Orchester die wichtige 4. Stimme spielt.
Programmgemäß ging es weiter mit einem Bossa Nova. Dieser Tanzstil entstand um 1960 in Brasilien. Unser Orchester spielte eine besonders bekannte Melodie dieses Genres: The Girl from Ipanema.
Gefühlvoll in die Pause
Kein Konzert ohne wenigstens eine Bearbeitung von unserem fleißigen Gerhard Rott aus der dritten Stimme. „Il Postino“ ist ein Titel aus der Oscar prämierten Filmmusik von Luis Enríquez Bacalov zu dem Film „Der Postmann“ von Regisseur Michael Radford. Ein zauberhafter, melancholischer Tango, von den beiden Solisten Gerhard und Norbert gefühlvoll auf dem Akkordeon gespielt und von dem Tanzpaar frei choreografiert und wunderbar in Bilder umgesetzt.
Musiker, Dirigent, Tänzer, Moderator und Techniker hatten sich wahrlich eine Pause verdient, unsere Zuhörer konnten sich ebenfalls die Beine vertreten und die eine oder andere Kleinigkeit genießen.
Nachdem alle sich erfrischt und Zuhörer und Akkordeon Orchester wieder Platz genommen hatten, ging es mit dem Rock’n Roll „At the Hop“ temporeich und mit Hüftschwung in die 2. Hälfte des Konzertes.
Eine weitere Bearbeitung von Gerhard schloss sich an: „Tanz der Stunden“ aus der Ballettmusik zu „La Gioconda“ von Amilcare Ponchielli. Ein nicht ganz einfach zu spielendes Stück, das uns viele Übungsstunden gekostet hat, die sich aber 100 %ig gelohnt haben. Es gab viel Beifall und Bravo-Rufe.
Rhythmisch und flott ist „Salsa Connection“. Ein Stück, das wieder einmal beweist, wie peppig und frisch auch Originalmusik für Akkordeon klingen kann.
Der „Maigret Walzer“ von Ernst August Quelle ist bekannt aus der Fernsehserie aus den 1960er Jahren.
Eine Polka darf in einem Tanzprogramm natürlich auch nicht fehlen. Wir hatten eine der bekanntesten in unserem Konzert, die „Tritsch-Tratsch-Polka“ von Johann Strauß.
Den Reigen der verschiedenen Tänze vervollständigte eine schwungvolle Samba „Classic Samba“, wieder durch unser Tanzpaar veschönert.
Step by Step zum Ende
Der musikalische Abend des Akkordeonorchesters ASN Berlin wurde beendet mit „The Lord of the Dance“. Wir hatten zwar keine Stepptänzer dabei, aber die flotten Finger taten ihr Bestes. Es war ein rundherum gelungenes Konzert, das unserem Publikum sehr gefallen hat, es spendete tosenden Beifall und verteilte Bravo-Rufe und so kamen wir natürlich nicht um eine Zugabe herum. Dirty Dancing ist der Titel eines Tanzfilms aus dem Jahr 1987. Sieben Lieder wurden speziell für diesen Film komponiert. Dazu gehört das Titellied „(I’ve Had) The Time of My Life“ gesungen von Bill Medley im Duett mit Jennifer Warnes, bei uns präsentiert auf dem Akkordeon, zusammen mit unserem Tanzpaar. Der Beifall war groß und anhaltend, eine 2. Zugabe wurde von uns verlangt.
Fleißige Bearbeiter aus den eigenen Reihen
Auch unser Dirigent Detlev Klatt schreibt immer wieder Bearbeitungen für unser Orchester. „Sing, sing, sing“ wurde im Jahr 1936 von Louis Prima komponiert, in der Jazzszene aber besonders bekannt durch Benny Goodman. Unser Schlagzeuger Lukas wurde hier besonders gefordert, die Zuhörer tobten und spendeten ihm lang anhaltenden Beifall. Erschöpft, aber fröhlich spielten wir sogar noch eine 3. Zugabe.
Der „Ententanz“ war eine witzige Überraschung und die meisten Zuhörer im Saal machten begeistert mit.
Ein Abend ging zu Ende, der uns und den Zuhörern viel Freude bereitet hat. – Uuuuund tschüs!
60 Jahre ASN
2006 Jubiläumskonzert
im Konzerthaus am Gendarmenmarkt
Ein ganz besonderes Highlight, 1400 verkaufte Karten, ausverkauftes Haus, ein großartiges Programm, eine unglaubliche Atmosphäre! In der Festschrift Grußworte vom damaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und vom Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky. Zu Gast war der "Erksche Gemischte Chor" unter der Leitung von Volker Groeling. Unser Musikalischer Leiter Detlev Klatt hat für Orchester und Chor "Ave Formosissima" und "O Fortuna" aus "Carmina Burana" arrangiert, gewaltig! Weitere Höhepunkte waren u.a. "Music" von John Miles und "The Final Countdown". Besonders umjubelt wurde auch der "Säbeltanz" aus "Gayaneh" von Aram Khatchaturian mit unserem Schlagzeuger Lutz Bauer sensationell am Xylophon.






